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Axel Fell 8 articles

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Fahrt um die Saarschleife - gleich doppelt

Doppelte Fahrt um die Saarschleife

Natürlich hatte ich mir vorgenommen, die Saarschleife zu fahren. Dazu musste ich aber natürlich zuerst einmal vom Berg, also aus Orscholz, runter an den Fluss kommen.

Nach einem ersten Versuch über die "nördliche" Route über die L177 und L176, der mir nicht gefallen und den ich stark verkürzt hatte, fuhr ich dann die "südliche" Route über Nohn nach Dreisbach an der Saar.

Dann noch mal kurz nach Süden weg an der Saar entlang, um in Besseringen den Fluss zu überqueren.

Nach der Brücke geht es dann scharf nach links und in östlicher Richtung weiter an die Saar. Bald hört der befestigte Weg auf und man fährt auf einem Schotterweg weiter. Es geht steil, aber kurz runter an die Saar selber und dann auf den Weg um die Saarschleife. Der Weg dort ist nichts für Rennräder, ich war froh, mein Mountain Bike zu haben.

 

 

Innen an der Saarschleife

Es geht durch ziemlich unberührte Natur. Ab und zu trat, obwohl trockenes Wetter war, Wasser aus dem Berg rechts von der Fahrspur, so dass der Weg so ca. 10 m lang nass und matschig war. Auch das sprach für Mountain Bike.  

Der Weg bis Mettlach streckt sich von Besseringen aus auf etwa 10 km. Dennoch bekommt man die eigentliche Schleife gut mit.

 

 

In Mettlach geht es über die Brücke und danach dann wieder nach links, diesmal ist das in westlicher Richtung. Na ja, Schleife eben.

Zunächst geht es vorbei an der Schleuse bei Mettlach, an der witziger Weise RWE auch Wasserkraft in Energie umwandelt.

Die hatte ich ja auf der anderen Seite schon passiert.

Die Fahrt an der äußeren Schleife entlang ist nicht so ganz so schön wie an der Inneren. Auch hier hört der befestigte Weg nach der Schleuse auf. Dafür droht mehr Steinschlag, des öfteren sind Netze gespannt, um Spaziergänger und Radfahrer zu schützen. Auf beiden Seiten gibt es in der eigentlichen Saarschleife keine Autos.

Die sind allerdings auf der äußeren Schleife schon rasch nach der eigentlichen Schleife zu sehen, denn dort gibt es Gastronomie und bald beginnt der Ort Dreisbach.

Dort habe ich mich dann von der Saar verabschiedet, um den sechs Kilometer langen Anstieg nach Orscholz zu starten.

Oben angekommen war ich zwar ziemlich fertig, ich hatte aber eine wunderschöne Fahrt durch eine wilde Gegend entlang eines ziemlich einmaligen Naturschauspiels hinter mir.

Klasse!

Mit einem wilden Höhenprofil:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Posted by Axel Fell
  • June 20, 2014 10:40 PM CEST
  • 1 comment
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Comments

1 comment
  • Admini Valda likes this
  • Admini Valda
    Admini Valda Da hast Du eine sehr schöne Tour absolviert :) es klingt echt verlockend die Tour nachzuradeln... 36 Km?
    June 21, 2014