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Mit dem Rad zur Arbeit - 25.06.2014

Zur Arbeit und heim mit einem kleinen Umweg über Köln Lindenthal

Heute war ein guter Rad-Tag mit einigen witzigen Events.

Morgens zur Arbeit von Kerpen Horrem nach Köln Bocklemünd. Kurz nach Norden, dann geht es unter der B55 durch, dann nach Osten, den Villerücken hoch. Dort überholte mich heute morgen ein anderer Radfahrer. Hölle! Oben, wo die B55 dann wieder horizontal verläuft, schloss ich dann auf und blieb im Windschatten, des, ich glaube, Giant Rennrad Fahrers. Der bot mir Überholen an, aber ich blieb lieber hinter ihn. Zwei Rennräder mit hoher Geschwindigkeit direkt hintereinander, das gibt es jetzt nicht jeden Morgen dort zu sehen.

Er fuhr dann in Königsdorf die Aachener geradeaus weiter, ich fuhr, das ist mein Weg, die Sebastianusstraße links weiter und dort eben auch wieder den Berg runter. Kurz nach Königsdorf eine Ärgerstelle, vor allem für das Rennrad. Eine Wurzel hat den Gehweg so aufgeworfen, dass ich ganz langsam fahren muss. Muss ich mal in Frechen melden. Der Rest der Fahrt normal.

Mittags ging es dann in die Stadt, wo ich mich mit meiner Frau traf. Erst die Venloer runter, was bis zur Inneren Kanalstraße eigentlich noch keine Zumutung ist. Heute fuhr ich dann auch die Innere nach Süden, dort sind die Radwege meistens oberhalb der der Straße und rot markiert. Sie sind in einem miserablen Zustand und führen oft unmittelbar an parkenden Autos vorbei. Dabei stellen sich mir immer die nicht vorhandnen Nackenhaare, von wegen auf einmal geht eine Tür auf. Über die Aachener weiter auf dem Gürtel Richtung Süden. Ab und zu die Nerven verloren und auf die Straße gefahren.

Heimwärts ging es dann erst noch mal nach Norden, über die Dürener Straße in den Stadtwald. Dort gab es zum ersten Mal eine längere Teststrecke für mein Rennrad über unbefestigte Radwege. Klappte aber ganz gut, ich ruckelte mich bis zum Rhein-Energie-Stadion.

Weiter nach Westen. Ich fahre diese Strecke häufig und nehme nach der Überquerung der A1 meinstens nicht die gerade Strecke, sondern fahre durch die angrenzende Grünanlage einen Bogen. Was war dort heute:

Eine Joggerin kam mir entgegen, lachte mich an und sagte: I can climb, you have a bike. Na ja, was wollte ich tun: ich stieg eben auch über den Baum, auch mit Rad.

Und weiter, Richtung Westen, an Weiden vorbei und dann südlich der Aachener Straße nach Königsdorf. Und dort, am Mühlenweg dann das:

War nicht so mein Tag, was barrierefreies Fahren anbelangt......

Nun gut, die Baustelle überquert und dann nach hause. Der Rest durch Königsdorf normal, meist über die Straße.

Das viele Absteigen, Hindernisse überwinden und so kostete schon was Zeit, natürlich schaltete ich die App nicht ab. Deswegen sah der Schnitt insgesamt nicht so gut aus, trotz Rennrad.

44 km gesamt liegt natürlich über meinem täglichen Schnitt. Alles bei schönstem Radwetter, auch nicht zu warm.

Schön!

 

 

 

 

  • Posted by Axel Fell
  • June 25, 2014 10:16 PM CEST
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