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Thomas Rieckhoff 42 articles
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Die NO-Plan Reweiwel-Tour

Ich dachte mir,es ist germanische Osterzeit,das Wetter ist so einigermaßen,dann lassen wir mal wieder die Sau raus und drehen ne Runde.

Also schnell am späteren Vorabend noch gepostet und ab in die Falle.

Aber als ich am nächsten Morgen den Lääbtob anschmiss,hatte ich kein Fietbeck auf meinen Poust und dachte....na ja

......Aber dann rief mich Musty an....und die Sache war geritzt

Aber die Sache mit dem: Was ziehe ich jetzt an? ( Alle Hosen Fleckig oder kaputt),oder welches Fahrrad nehm ich bloß? Oder:  Was frühstücke ich mal eben schnell ? Wo sind die passenden Fahrradschuhe?..... lasse ich mal weg,sonst wird mir das echt zu lang.

Ich fuhr dann also irgendwann zu Musty und holte ihn ab. Wir fuhren dann gemeinsam nach dem Fähranleger Övelgönne und setzten später nach Finkenwerder über.

Von dort aus ging es weiter durch Alt-Finkenwerder ins alte Land in Richtung Dings ,immer dem kalten Wind entgegen. Zum Glück hatte ich die alte Route noch gut im Hinterkopf. Wir mussten nämlich ins Königreich.

Durch einige Dörfer gings, bis wir an die Este kamen. Nun waren wir also im Königreich. Und weiter ging es auf dem Estedeich , auf dem wir uns bis zum Harmshof schlängelten. Hier gab es dann wieder diesen leckeren Blechkuchen und natürlich nen Becher Kaffee.

Nachdem wir uns beides einverleibt hatten,schauten wir uns noch im alten Wirtschaftshaus um und klönten noch ne Weile mit dem Besitzer des alten Hofes. War interessant,was er alles zu erzählen wusste.

Der Rückweg erfolgte über Cranz am Elbdeich entlang bis wir wieder in Finkenwerder aufschlugen.

Ja.das wars eigentlich schon......Vielen Dank noch mal an Musty und Valda !

                                                  Euer rasender Reporter Thomas

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