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Thomas Rieckhoff 42 articles
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Die Sternfahrt am 16.06.2013

Tja, und an jenem Sonntag wars dann wieder soweit. Die Hamburger Sternfahrt war angesagt! Und da durfte ich natürlich nicht fehlen. Der Wecker, den ich am Vorabend noch auf 8Uhr gestellt hatte, gab alles. Eine halbe Stunde später gelang es mir dann, mich aus dem Bett zu quälen und mich "radfein"zu machen. Noch schnell einen Teller Müsli eingeworfen, die Fahrradtasche mit Regenjacke, Werkzeug, was zu essen und zu trinken gefüllt. Noch mal für "Königstiger" , Dann war ich startklar......Leider hatte die ganze Prozidur ein wenig zu lang gedauert. Den Startpunkt Altonaer Balkon konnte ich vergessen. Wat nu?  Ich dachte mir, dann lotse ich Musty an die Horchmuschel. Mal sehen, wo er steckt..... Er war auch noch zu Hause, und wollte seinen Adoniskörper gerade unter die Dusche stecken. Ok sagte ich "Dann lass uns zusammen die Piste putzen"! Er willigte ein und wir trafen uns wenig später bei ihm zuhaus. So, nun musste also Plan B herhalten. Das hiess für uns "runter nach Neumühlen, mit der Fähre nach Finkenwerder übersetzen, und uns dort am Marktplatz unter das von dort aus startende Volk mischen" Dieser Plan wurde dann sofort in die Tat umgesetzt..... Am Fähranleger Neumühlen hatten sich schon zahlreiche Radler, die anscheinend das gleiche wie wir vor hatten, versammelt. Nach einem kurzem Gespräch mit ihnen bestätigte sich meine Vermutung. Auch sie wollten übersetzen.....Aber der Kapitän des kurze Zeit später anlegenden Fährschiffes machte uns allen einen kräftigen Strich durch die Rechnung. Er sagte, es seien schon zu viele Radler an Bord, so das er uns nicht mehr mitnehmen könne! .......NA GANZ TOLL!  Jetzt brauchten wir also Plan C! Einer der aus Bremen stammenden ADFC - Gruppe machte schliesslich den Vorschlag, durch den alten Elbtunnel zu fahren und mit Hilfe eines Navy's durch den Freihafen zur Köhlbrandbrücke zu gelangen, um sich dort mit den anderen Sternfahrern zu vereinigen. Nach kurzem Palaver stimmten alle zu und Musty und ich beschlossen, uns dieser Gruppe anzuschliessen. Die warscheinlich letzte Chance, die Köhlbrandbrücke lebend(da sie ja irgendwann abgerissen werden soll) mit dem Fahrrad zu überqueren. Also starteten wir alle in Richtung Landungsbrücken durch. Am Elbtunnel teilten wir uns in mehrere kleine Grüppchen über beide Aufzüge auf, um schneller auf die andere Seite zu gelangen. Hat auch ganz gut funktioniert, und eine Aufhohljagt unter der Leitung des Bremer ADFC s begann. Würden wir es noch schaffen?......aber das erzähle ich Euch im zweiten Teil

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