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Thomas Rieckhoff 42 articles
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Der abendliche Ritt zum Falkensteiner Ufer

Eine schöne Tour war das mit Sebastian und dem Bicycledate-Team

Am frühen Abend des 30.06.2014 machten wir uns von Altona auf den Weg hinunter zum Elbwanderweg nach Övelgönne. Für diese Tour hatte ich mir meine Henriette startklar gemacht. Und nun pedalierte ich gemütlich hinter Valda,Musty und Sebastian her.

In Övelgönne muß ,oder sollte man sein Fahrrad wegen des etwas engen Weges an den alten Lotzenhäusern vorbei ,lieber schieben, um niemanden über die Füsse zu fahren.

Trotzdem gibt es immer wieder Radler,die sich auf dem Velo fahrend,durch die Fussgänger quetschen müssen.  Dazu kommen noch die vielen Jogger,die sich ebenfalls mit ihren verschwitzten Körpern durch die Menge hecheln.

So liefen wir also mit unseren Fahrrädern meistens im Gänsemarsch die ca.eineinhalb Kilometer laufstrecke ab,bis wir schliesslich wieder aufsteigen und weiterfahren konnten.

Wir passierten den "alten Schweden" und fuhren gemächlich weiter im Gegenwind,der doch recht kühl war, der Elbe folgend , ins alte schöne Blankenese hinein.

Dieses alte ehemalige Fischerdörfchen an den Hängen des Elbufers ist immer wieder ein echter Hingucker,so mit den kleinen Häuschen und alten Villen meist wohlhabender Besitzer. Aber es gibt natürlich auch "Otto-normal-Verbraucher",die dort wohnen. Und eben die Alt-eingesessenen.

Es ging weiter an der Blankeneser Riviera ,einem Badestrand,an deren Ufer zwei alte Schiffswracks liegen,entlang.  Etwas später kommt mann an dem alten Wasserwerk vorbei,aus dem man früher das Trinkwasser bezog . Damals wurde hier das Wasser noch aus der Elbe getrunken. Heute gibt es ja das Alsterwasser oder auch das sogenannte Radler (alter Deckname für das Alsterwasser)

Unser Weg führte uns jetzt durch ein bewaldetes Gebiet.  Hier machten wir eine Rast,denn hier gibt es einen Campingplatz,der so eine art Imbis-Restaurant hat. Sebastian und Musty hatten sich wohl etwas Appetit angeradelt. Also gingen wir hinein und man bestellte sich das Objekt seiner Begierde.

Der Besitzer dieses Restaurants,dem auch dieser "naturbelassene" Campingplatz gehört,scheint seinem äusseren nach zu urteilen ein Relikt der 70ger Jahre- Hippy-Bewegung zu sein, aber er ist ok.

Wir setzten uns in einen Vorgarten neben eine aus ca. zwanzig Kindern bestehende Gruppe,die wohl gerade beim Abendessen war. Ein lustiges treiben. Ich schaute ihnen ,meinen Kaffee schlürfend amuesiert zu,während meine Freunde ihren Hunger mit Currywurst und Co stillten.

Doch bald wurde es frisch und wir starteten durch bis zum Fähranleger Wittenbergen.

Hier,auf der Anlegebrücke, machten wir noch die obligatorischen Erinnerungsfotos und alberten noch ein wenig herum.

Aber sehr bald wurde uns in dem kühlen Abendwind etwas kalt und wir machten uns auch sogleich wieder auf den Heimweg zurück nach Altona.

Freunde ! Das war ein schöner ,gemeinsamer Abend mit Euch. Ich bedanke mich nochmals dafür !

Besonder auch bei Musty für seine spendable art. Ich hoffe,das ich mich dazu passend revangieren kann.

                                                          Euer rasender Reporter Thomas

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