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Auf den Spuren Kästners

  • Apropos Erich Kästner: der ist hier also geboren und hier auch groß geworden. Emil ist im Neustädter Bahnhof auf große Reise gegangen. Der Dumontreiseführer aus dem Falkverlag (MarcoPolo und auch Baedecker) widmet dem Thema „Auf den Spuren von Erich Kästner“ eine Doppelseite. Das wäre eine prima iPhoneApp und so käme das begehbare Hörbuch zu neuen Ehren.  Im Kästnerschen Hinterhof reüssiert heute ein kleines Hostel mit dem mexikanisch anmutenden Namen **Mezcalero**, das man durchaus empfehlen kann. Jedes Zimmer hat ein Thema und ist individuell ausgestaltet. Hätte man mir bei der Buchung das Album mit den Zimmern vorgelegt, wäre es mir wie Buridans Esel ergangen.


    Diese Dresdner Neustadt ist so etwas wie die Schanze – nur größer und ein wenig anders. Durch die Weitläufigkeit und die breiteren Straßenschluchten mit eingebetteten Straßenbahnen erscheint es weltstädtischer. Es fühlt sic mehr wie Brüssel oder Strassburg an.Was auffällt: auch der kleinste Hinterhof wird als **Biergarten** genutzt. Auf die Idee ist in Schanze oder Karoviertel noch niemand gekommen. Vielleicht doch und es hat an der erhöhten Biestigkeit des Durchschnittshamburgers gescheitert. Der Sachse ist gemütlich und vielleicht deswegen auch nicht so klagewillig.

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